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Jahresrückblick 2025: Befreien & Loslassen

2. Januar 2026

1 Jahresrückblick 2025: Befreien & Loslassen!

Im Zentrum dieses Jahres standen Sterbe- und Werdeprozesse. Abschied und Loslassen von altgedienten (Geschäfts-)Beziehungen – und zugleich der zarte, vorsichtige Aufbau neuer, tragfähiger Verbindungen.

In meinem biografischen Lebensraum der Erntezeit (56-63 Jahre) ging es genau darum: neue Wege einzuleiten, neue Zeit- und Ablaufstrukturen zu etablieren. Dieser Prozess ist in vollem Gange. Angeschoben, spürbar, wirksam – und doch bei weitem nicht abgeschlossen. Vielleicht wird er das auch nie sein.

Ende März, Mitte April markierte die berufliche Trennung von meinen Mitarbeitenden einen großen Meilenstein, dem kurze Zeit später eine private Trennung folgte. Konsequenzen aus einer lange aufgeschobenen Entscheidung, die sich im Frühjahr als geballte, explodierende Energie entlud.

Für mich ein Neustart auf ganzer Linie.

Die neu gewonnene Freiheit und Zeit fließen nun in meine weitere körperliche Genesung. Unterm Strich ließe sich sagen: Beziehungen sind in diesem Jahr die Verlierer, meine Gesundheit der Gewinner.

Krass.

Welchen Raum habe ich in diesem Jahr freigegeben, damit meine Gesundheit, meine Wahrheit und mein zukünftiges Leben darin Platz finden konnten?

1.1 Dankbarkeit als Bodenanker

Mein täglicher, engster Vertrauter war mein Dankbarkeitstagebuch. Es unterbrach mich nie, hörte mir uneingeschränkt zu und lauschte mit stiller Neugier.Ein profanes DIN-A4-Kalenderbuch, gesponsert von einer Krankenkasse, wartete jeden Abend geduldig auf mich – bereit, meine dankbaren Ergüsse aufzunehmen.

Nicht immer war es leicht, an herausfordernden Tagen überhaupt etwas Dankbares herauszufischen und in konzentrierter Form niederzuschreiben. Und doch schenkte ich mir diese Geduld: den Tag zu reflektieren, ihn zu ordnen, ihn zu würdigen. Wie kleine Mini-Jahresrückblicke, Abend für Abend.

Manchmal ergänzte ich die Dankbarkeit um Lernerkenntnisse, um das, was gut gelaufen war, um das, was bleiben durfte. Dieser stille Lebensgefährte und -verbündete wurde zu einem Raum, in dem ich mich sammeln konnte.

Ich möchte ihn nicht missen. Und ich bin zutiefst dankbar dafür, dass ich jeden Tag an seiner Seite war.

1.2 Start einer Morgenroutine nach Robin Sharma

Inspiriert durch das Buch „Der 5-Uhr-Club: Gestalte deinen Morgen und in deinem Leben wird alles möglich“ begann ich mit der Morgenroutine 20/20/20:
20 Minuten Ausdauer- und Beweglichkeitstraining,
20 Minuten Innehalten
und 20 Minuten Fokus auf das, was in mein Leben kommen soll.

Nach Robin Sharma soll diese Morgenroutine bereits in den sehr frühen Morgenstunden stattfinden.

Nichtsdestotrotz bin ich immer wieder begeistert von mir selbst – von meiner Ausdauer, meinem Beharrungsvermögen und meiner Disziplin, mit der ich neue Routinen konsequent etabliere. Noch immer praktiziere ich diese Morgenroutine. Zwar nicht um 5.00 Uhr, doch ebenfalls in den frühen Morgenstunden, die bekanntlich Gold im Mund haben.

Diese Morgenroutine bringt meinen Körper so richtig in Schwung: Trampolinspringen und Dehnübungen aktivieren mich, Schreiben und neues Lernen nähren meinen Geist, und stille Zeit in Form von Meditation oder Gebet gibt meinem Tag Tiefe.

Im Sinne der Yin-Yang-Qualität ist diese erste Stunde des Tages ausschließlich mir gewidmet. So darf der Tag im Außen erst danach beginnen – getragen von innerer Klarheit und Balance.

1.3 Biografiearbeit

Die Lust, den roten Lebensfaden zu entdecken, empfinde ich als eine wertvolle und zutiefst wertschätzende Arbeit. Besonders Menschen, die in ihrem Leben wenig gesehen oder anerkannt wurden, finden in der Biografiearbeit einen Raum, in dem diese tiefe Sehnsucht gestillt werden kann.

Mich begeistern Biografien, die nicht lehrbuchartig verlaufen sind, sondern durch Umbrüche, Krisen und Herausforderungen hindurch eine innere Stärke entwickelt haben – und dadurch ihrem Leben eine positive Wendung geben konnten. Erinnerungen in einen neuen Sinnzusammenhang zu stellen, wirkt dabei wie eine Wärmeflasche fürs Herz.

Im Oktober 2025 besuchte ich eine zweitägige Weiterbildung zur beruflichen Biografiearbeit. Der Kern dieser Arbeit liegt darin, verborgene Potenziale sichtbar zu machen, Schwierigkeiten im beruflichen Kontext zu klären und das eigene Berufsleben innerlich aufzuräumen und neu zu ordnen.

Ich praktiziere Biografiearbeit täglich – mit Menschen in meinem beruflichen und persönlichen Umfeld, indem ich ihr Leben würdige und wertschätze. Diese Form des achtsamen Hinschauens schenkt Anerkennung und Sinn. Die intensive biografische Ordnung erhält jedoch einen nochmals vertieften Stellenwert, insbesondere in Zeiten beruflicher Umbrüche, vor wichtigen Veränderungsentscheidungen oder auch kurz vor dem Eintritt in den Ruhestand.

Durch unsere regelmäßigen Mastermind-Treffen sowie die Visionsarbeit nach Susanne Hofmeister bleibe ich in der kontinuierlichen Energie dieser wertvollen Arbeit verankert und verbunden.

1.4 Gedichte – Gedanken

Immer wieder küsst mich am Morgen die Schreibmuse – oft in Form eines kurzen Gedichts. Diese Zeilen bedeuten für mich ein Näherkommen an meine ureigene Seele, die in diesem Moment mit mir spricht. Im Schreiben finden Empfindungen, Zustände und Gefühle ihren Ausdruck – manches davon wird mir erst durch die Worte selbst bewusst.

Mitunter bin ich selbst erstaunt darüber, welche Zeilen am Ende vor mir stehen.

Manchmal teile ich diese Worte mit meinem Netzwerk, manchmal lasse ich sie still in mir wirken. Die Rückmeldungen darauf sind oft berührend und von großer Wertschätzung getragen. Es ist mir ein Herzensanliegen, mit diesen Zeilen Menschen für einen kurzen Moment zum Innehalten einzuladen, das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten und gemeinsam in ein Feld der Verbundenheit einzutauchen.

Es passiert mir zu wenig.
Keine Mail, die meine Aufmerksamkeit braucht.
Keine neue WhatsApp-Nachricht.

Der Raum ist still.
Zu still für ein Nervensystem,
das an Dauerreize gewöhnt ist.

Wir sind reizsüchtig.
Minütlich.
Füllen jede Lücke –
auch im Raum.
Auch in uns.

 Und wenn wir aufräumen,
Schubladen leeren,
Platz schaffen,
wird es plötzlich weit.
Ungewohnt weit.

Vielleicht ist es nicht Leere,
die wir spüren.
Vielleicht ist es Raum.

Was, wenn dieser Raum
nicht gefüllt,
sondern bewohnt werden will?

1.5 Vortrag „Das Frühling putzt durch deine Räume“

Die Ouvertüre meiner Bühnenpräsenz war mein Vortrag „Der Frühling putzt durch deine Räume“ in den Räumen des Ita Wegmann Therapeutikums Landau verbunden mit einer Lesung aus meinem Buch „Türen öffnen Räume“.Die reinigende Kraft des Frühlings – getragen vom Brauchtum des Frühjahrsputzes – wirkte dabei auf allen Ebenen: in den äußeren wie in den inneren Räumen von Körper, Geist und Seele. 

Die sich anschließende, öffnende Kreisrunde entfachte eine lebendige Diskussion. Sie machte sichtbar, was viele von uns verbindet: einen spürbaren Reinigungs- und Aufräumstau – nicht nur im Außen. Die Veranstaltung diente dem Bewusstwerden dieser frischen Frühlingsenergie und lud dazu ein, mit guten Vorsätzen und neuer Klarheit einige innere und äußere Hausbaustellen anzugehen. 

Eine Aufräum-Challenge unterstützt dieses Vorhaben. Sanft, in kleinen, gut dosierten Schritten begleite ich Aufräumwillige durch diesen Prozess – genau so, wie es für sie gerade passt. Denn Aufräumen ist für sich genommen bereits eine Herausforderung. 

Im Frühjahr wurde die Challenge gut angenommen, im Herbst weniger.
Ab dem 19.01.2026 biete ich erneut eine begleitete Aufräum-Reise an: New Year, Clear You, New You – als Einladung, das neue Jahr mit Raum, Klarheit und Bewegung zu beginnen.

 

Der Frühling putzt durch die Räume

Vortrag & Buchlesung „Der Frühling putzt durch die Räume“

 

1.6 Aufbau Online-Business, Produkt Lab mit Barbara Valenti

Veränderungen im Außen lassen sich durch kleine, bewusste Veränderungen im häuslichen Umfeld vertiefen. In diesem Jahr wurde mir das auf sehr persönliche Weise klar. Nach meinen Trennungen, mitten in meinem eigenen Umbruch, habe ich begonnen, mein Zuhause neu zu betrachten und neue Impulse zu verleihen. 

Alles Neue macht der Mai.

Ich habe Vorhänge ausgetauscht, Kissen ersetzt, neue Lichtquellen geschaffen, Bilder und Pflanzen integriert und den Herzpunkt meines Hauses – die Mitte – wieder aktiviert. Ich habe sortiert, aufgeräumt und neu geordnet. Nicht aus einem ästhetischen Anspruch heraus, sondern aus einem inneren Bedürfnis: alte Energien zu verabschieden und Raum für das zu schaffen, was gerade erst in mir entstehen wollte.

Mein Zuhause wurde zu einem äußeren Container. Ein Rahmen, der Halt gab, während sich mein neues Ich langsam formte. Aufräumen und Sortieren wirkten dabei leise, aber nachhaltig. Etwas kam in Bewegung – im Raum, im Körper, im Denken. Nichts blieb mehr stecken. 

In dieser Phase fiel auch meine Online-Live-Woche „Neu|Beginn – sortiere dein Leben neu“, begleitet von Barbara Valenti. Sie spiegelte meine eigene Situation wider. Ich lernte, einen Online-Kurs strategisch und technisch aufzusetzen, und kam meinem Wunsch nach Automatisierung näher. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass Entwicklung Zeit braucht – auch Reichweite wächst nicht über Nacht.

Im Herbst wiederholte ich die Live-Woche gemeinsam mit Barbaras Community, diesmal unter dem Titel „Mehr Platz für dich – nimm deinen Raum ein“. Das Thema traf mich selbst erneut. Wie viele Frauen funktionieren über Jahre hinweg – im Business, in Beziehungen – und merken erst spät, wie wenig Raum ihnen geblieben ist. Erschöpft, angepasst, mit einem Alltag, der keinen Platz mehr für eigene Bedürfnisse lässt. Mit einem praktischen Veränderungimpuls in den Räumen haben meine Teilnehmerin einen echten Highlight-Moment erlebt und ihr Zuhause mit anderen Auggen gesehen. Dieses Programm ist mein Herzensanliegen, weil es aus meinem eigenen Erleben entstanden ist.

In diesem Jahr habe ich mir meine Räume zurückerobert – Schritt für Schritt. Im Außen. Und damit auch im Inneren. Diese Reise wird mich auch noch weiter in den nächsten Jahren begleiten.

 

Online-Produkt

Online-Produkt „Mehr Platz für dich – finde deinen Raum“

 

1.7 Lesung VHS

Mein innigster Wunsch nach dem Schreiben meines Buches war eine Buch-Lesereise im Jahr 2025. Leider ist diese Idee bislang noch keine Realität geworden.

Meine ursprüngliche Vorstellung war es, an einem Ort einer befreundeten Person aus meinem Buch zu lesen – ein Event auf fremdem Terrain, bei dem der Gastgeber die Location auswählt und die Gäste einlädt.

So habe ich mich schließlich bei der Volkshochschule an meinem Heimatort Landau für eine Buchlesung beworben. Die Leiterin, Sigrid Gensheimer, gab mir ihre Zusage und stellte mir den passenden Rahmen für die Veranstaltung zur Verfügung.

Aus meinem Buch vorzulesen, Erfahrungen mit der Community zu teilen, Fragen rund um Wohnen und Bauen zu beantworten und gemeinsam mit der Zuhörerschaft in einen offenen Austausch zu gehen – all das erfüllt mich mit einem tiefen Gefühl von Glück und Sinnhaftigkeit.

Wer diese Zeilen liest und eine Idee für eine Lesung in seiner Ortsnähe hat, darf mich sehr gerne ansprechen.

Buchlesung VHS, Landau

Meine Buchlesung in der Volkshochschule, Landau

1.8 Zwei Veröffentlichungen in econo und Mensch, Erde, Raum

In diesem Jahr habe ich die wunderbare Chance erhalten, gleich zwei Veröffentlichungen zu realisieren.

In der Zeitschrift econo. erschien in der Ausgabe 03/25 ein Beitrag unter dem Leitthema „Gesichter der Wirtschaft: Frauen, die Zukunft gestalten.“ Unter der Überschrift „Der Dialog als Schlüssel“ hat mich Jan Zeller zu meinem Werdegang interviewt und daraus einen sehr feinfühligen und wertschätzenden Artikel gestaltet.

Eine weitere besondere Gelegenheit ergab sich mit der Einladung, einen eigenen Fachartikel für die Zeitschrift erde – mensch – raum“ zu schreiben. Darin widme ich mich dem Thema Wahrnehmung beim Bauen – ein Ansatz, der in unserer Baubranche eher ungewöhnlich ist. Ich identifiziere die Qualität der Wahrnehmung als einen oft unterschätzten, zugleich jedoch entscheidenden Schlüssel, der mich in meiner Arbeit kontinuierlich begleitet.

Dialog als Schlüssel

Mein Ding: Der Dialog als Erfolgsschlüssel

Veröffentlichung Zeitschrift ECONO

Gesichter der Wirtschaft, Frauen, die Zukunft gestalten: Heike Eberle

Wahrnehmung beim Bauen

Meine Veröffentlichung: Wahrnehmung beim Bauen in der Zeitschrift Erde-Mensch-Raum

1.9 Was hat sich sonst noch so bewegt?

Im Frühjahr habe ich meine alte Liebe zum Tennis wiederentdeckt. Was früher schon mein Herz höherschlagen ließ, hat heuer erneut einen festen Platz in meinem Leben gefunden. Jeder Ball, jede Bewegung erinnert mich daran, wie dankbar ich für meinen Körper bin – dafür, dass er mich trägt, bewegt und mir genau dort Freude schenkt, wo ich sie am stärksten spüre. Bewegung mit Bällen war für mich schon immer pures Glückshormon.

Gleichzeitig ist in mir etwas Neues entstanden. Ich habe ein Freebie entwickelt, das in der Online-Welt auf wundervolle Resonanz gestoßen ist. Mit 5 Botschaften deiner Räume, die dir sagen: Es ist Zeit für Veränderung!“ lade ich meine Leser:innen ein, ihre Räume nicht nur zu betrachten, sondern ihnen zuzuhören. Denn unsere Räume sind weit mehr als Kulisse – sie begleiten uns, spiegeln uns und können tiefe Veränderungsprozesse sanft und kraftvoll unterstützen.

Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Meine eigene Reise ist eine gelebte Raum-Mensch-Transformation. Ein Teil dieser sehr persönlichen Geschichte findet sich in meinem Buch „Türen öffnen Räumen“ – dort, wo Räume zu Wegbegleitern werden und Veränderung wirklich spürbar wird.

Freebie: 5 Botschaften deiner Räume, die dir sagen, es wird Zeit für Veränderung

Freebie: 5 Botschaften deiner Räume, die dir sagen, es wird Zeit für Veränderung

 

1.10 Wer bin ich dieses Jahr geworden?

Durch die Trennungen im Außen wurde ich auf mich selbst zurückgeworfen.
Eine Einladung, ganz mit mir, zu mir, bei mir anzukommen.

Ich bin radikal ehrlich:
Es war keine leichte Zeit.
Flankiert von Tränen, Trauer und Tristigkeit.
Von gruseligen Gedankenkreisläufen –
immer wiederkehrend,
nicht stoppen wollend.

Eine Zeit, in der ich mich fühlte wie auf einer einsamen Insel.
Auch wenn ich mich ablenkte, Freunde traf – zu Hause war es still.
Ganz still.

Und so wurde es von Monat zu Monat
auch in mir stiller.

Heute schreibe ich diese Zeilen
und genieße diesen stillen Raum.
Frei von Ablenkungen, äußeren Reizen,
von Anfragen wie:
kannst du mal oder was meinst du dazu?

Es fühlt sich ungewohnt an,
nichts zu tun,
nichts zu denken,
nichts zu planen –
sondern einfach hier zu sitzen
und Gott einen liebe Frau zu sein.

Vielleicht ist dieser letzte Punkt ernüchternd:
Ich bin nicht „mehr“ geworden.
Ich bin viel weniger geworden.

Dafür mit mir.
Und das fühlt sich gut an –
entschleunigend
und kraftvoll.

2 Das Jahr 2025 in Zahlen

  • Ich startete mein Online-Business. Meine Newsletter-Liste hat sich auf über 100 % verdoppelt.
  • Auf Instagram habe ich dieses Jahr einige Reels gedreht. 
  • Facebook stand nicht mehr im Fokus meiner sozialen Aktivitäten. Der Algorithmus hat sich stark verändert.
  • Mit einem wundervollen Baustellen-Team haben wir einige Kunden glücklich gemacht.
  • Mein  zwei liebsten Lieder 2025, Ordinary von Alex Warren und Bad Dreams.
  • Privat: Ich habe mich jeden Tag bewegt und bin auch bei furchtbar schlechtem Wetter meine Runden gedreht.

3 Meine Ziele in 2026

  • Ich baue mein Online-Business weiter aus.
  • Die Offline-Welt bediene ich mit meiner Präsenz (Lesungen, Vorträge).
  • Ich generiere weiterhin passives Einkommen.
  • Ich folge meiner Schreiblust.
  • Ich spiele Tennis, tanze und nehme das Leben in Leichtigkeit an.
  • Ich nehme mir immer wieder kleinere Auszeiten gönnen, damit ich meine Batterien öfters nachfülle.
  • Mein Motto für 2026: „Mein Herz öffnen für das, was mir wahre Freude bereitet.“
Palais Biron in Baden-Baden

MEIN HÖR-ANGEBOT:
Wenn du gerne Podcast hörst und mehr zu den Themen Bauen, Feng Shui und Räume erfahren möchtest, freue ich mich, wenn du meiner Stimme lauschen magst.

Palais Biron in Baden-Baden

MEIN LESE-ANGEBOT:
Wenn du Inspirationen rund um Innen- und Außenräume liebst, dann ist mein Newsletter etwas für dich. Nutze gerne mein Freebie, die Raum-Mediation, die dich mit allen Sinnen abholt.
Abrunden werde ich meinen Newsletter immer wieder mit Bautipps, die für Immobilienbesitzer goldwert sind.

2 Kommentare

  1. Melissa Müller

    Liebe Heike,
    ich bin sehr beeindruckt von deiner Disziplin für die Morgenroutine. Das inspiriert mich sehr, auch in meinem Alltag wieder eine bewusste Routine am Morgen einzubauen. Ob ich es auch so früh schaffe wie du, wird sich zeigen 🙂 Aber ich kann mir jetzt schon sehr gut vorstellen, wie es meinen Tag positiv verändern wird.

    Ich wünsche dir für dein Online-Business weiterhin viel Erfolg und einen tollen Start ins Jahr 2026!

    Liebe Grüße
    Melissa

    Antworten
    • admin

      Danke, liebe Melissa. Das mit den Routinen ist ein Weg, der sich auf jeden Fall lohnt. Auch, wenn es immer das Gleiche ist, es gibt Struktur, Halt und Orientierung.
      Innerhalb der Routinen lasse ich mir auch immer etwas Neues einfallen 🙂
      Herzlichen Dank für deine Wertschätzung, auch dir alles Gute für 2026!

      Antworten

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