7 Gedanken aus meinen Räumen – Oktober 2026

26. Oktober 2026

Die Verunsicherung im Außen färbt auf uns ab. Wir zögern häufiger, bleiben stehen, statt weiterzugehen.

Auch die Betriebsamkeit an vielen Orten wirkt widersprüchlich: ein Schritt vorwärts, einer zurück. Viel Bewegung – und trotzdem scheint es nicht richtig voranzugehen.

Ich frage mich: Wie kann ich mit meinen Möglichkeiten dazu beitragen, dass diese stockende Energie wieder ins Fließen kommt?

Und genau diese Frage möchte ich auch an dich weitergeben:

Welchen Beitrag kann ich leisten, damit es wieder flutscht?

Statt in der Enge und dem Gefühl des Feststeckens zu verharren, können wir unseren Blick auf das richten, was wir selbst gestalten und verändern können.

Gedanke 2 – Eine Erkenntnis

Farben beleben. Das durfte ich kürzlich wieder eindrucksvoll erleben.

Die Ausstellung des Künstlers Brixy im Alten Pumpwerk in Mannheim-Neckarau hat mich beeindruckt. Seine ausdrucksstarke Farbenwelt zieht Tausende Besucher an.

Was mich besonders fasziniert hat, ist die individuelle Wahrnehmung seiner Bilder. Je nach Stimmung und persönlicher Verfassung entdecken wir darin unterschiedliche Gestalten, Formen und Botschaften.

Das zeigt mir einmal mehr: Wir nehmen Räume und Bilder nicht alle gleich wahr. Sie berühren uns auf unterschiedliche Weise und können unsere Stimmung beeinflussen.

Gerade jetzt, wo die Tage kürzer und die Abende länger werden, dürfen wir uns fragen:

Wie bringen wir mehr Farbstimmung in unser Zuhause?
Welche Farbe magst du gerade am liebsten?

Gedanke 3 – Etwas Persönliches

Die letzte Woche bin ich etwas vom Leben ausgebremst worden.
Erst ein kleiner Unfall, dann ein Sturz auf dem Tennisplatz.
Das Leben ist wie eine Welle – und wir dürfen mit den Wellen des Lebens surfen.

 

 

Gedanke 4 – Ein Satz, der hängenblieb

Diesen Satz von Khalil Gibran hat in mir etwas bewirkt:

„Und Gott befahl: Liebe deinen Feind! Ich gehorchte und liebte mich selbst.“

Ist es nicht so, dass wir Menschen mit uns am stärksten ins Gericht gehen. Wir reden mit uns manchmal so feindlich. So würden wir niemals mit unserer besten Freundin reden.

Wie wäre es, wenn wir uns stattdessen einfach mal wieder liebevoll in die Arme nehmen würden?

Gedanke 5 – Etwas, das sich verändert hat

Meine persönlichen Aktivitäten in den sozialen Netzwerken sind deutlich zurückgegangen.

Ich bin müde geworden davon, wie ein Hampelmann täglich oder mehrmals wöchentlich etwas zu teilen. Nicht, dass es nichts mehr zu berichten gäbe. Vielleicht passiert sogar so viel, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.

Doch möglicherweise hat mich auch die leise Linda Kunze ein wenig beeinflusst. Sie zeigt, dass es neben den sozialen Netzwerken durchaus gute Alternativen gibt, die einen größeren Sog entwickeln können als die Plattformen, auf denen Influencerinnen um Aufmerksamkeit konkurrieren.

So richte ich meinen Fokus zunehmend auf meine Homepage – mein Herzstück.

Und ich bin stolz darauf, sie um eine Presseseite bereichert zu haben.

Vielleicht ist das genau die Veränderung, die gerade zu mir passt: weniger im täglichen Strom der sozialen Netzwerke mitschwimmen und mehr Raum für das schaffen, was wirklich von mir kommt.

Gedanke 6 – Etwas, das überrascht hat

Die Konzentration auf Kooperationsplattformen und das gemeinsame Sichtbarmachen von Frauen bringt viel bessere Ergebnisse, als ich jemals zuvor erlebt habe.

Ich habe einen Workshop mit Monika Adamcyk veranstaltet, bei dem wir den Raum gefüllt bekommen haben. Alleine wäre mir das in dieser Form nicht möglich gewesen.

Beim Geschenke-Summit habe ich ebenfalls teilgenommen und kann nun beobachten, wie meine Newsletter-Liste um ein Vielfaches wächst.

Dieses Zusammenbringen, gemeinsame Anbieten und gegenseitige Sichtbarmachen lässt uns leichter zusammen wachsen.

Und was mich besonders überrascht: Es ist nicht nur erfolgreicher, sondern auch leichter und müheloser.

Vielleicht liegt genau darin der Zauber, den ich lange unterschätzt habe: Ich muss nicht alles alleine auf die Beine stellen. Gemeinsam entstehen Möglichkeiten, die ich alleine gar nicht erreichen könnte.

Gedanke 7 – Ein Ausblick

Wir sind im letzten Quartal 2026 angekommen, die Dynamik und Geschwindigkeit des Jahres im Zeichen des Feuerpferdes ebbt etwas ab.

Projekte laufen aus und neue Projekte sind noch nicht in Sichtweite.

Zeit um einen Gang runterzuschalten und für das, was in diesem Jahr neu entstanden ist, dankbar zu sein.

Raum und Mensch verschmelzen in diesen ruhigeren Jahreszeiten wieder mehr miteinander. Die Zeiten in den Räumen werden intensiver, das Bedürfnis des Einkuscheln größer. Lasst uns deshalb unsere Räume wieder mehr sprechen und sie zu einer Energietankstelle werden, damit wir gesund und munter über die Winterzeit kommen!

Palais Biron in Baden-Baden

MEIN HÖR-ANGEBOT:
Wenn du gerne Podcast hörst und mehr zu den Themen Bauen, Feng Shui und Räume erfahren möchtest, freue ich mich, wenn du meiner Stimme lauschen magst.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bekomme endlich mehr Lebensenergie
durch das Schaffen deines Kraftortes!

Bist du bereit, in deinen strahlenden Räumen durchzustarten?

Lass uns unverbindlich sprechen.

Let´s connect!

Du willst mehr lesen? Dann schau mal hier!

Das Raumrendezvous – Live!

Das Raumrendezvous – Live!

Das Raumrendezvous geht in die 2. Runde Vielleicht hast du schon irgendwo mitbekommen, dass ich in den vergangenen Wochen mit einer Netzwerkpartnerin einen wunderschönen Podcast gedreht habe. Aus unserem Miteinander ist nun die Idee geboren, dass wir hierzu live...

Blogparade: Hinter den Kulissen

Blogparade: Hinter den Kulissen

Oh Mann, Blogparaden - schon ein halbes Jahrhundert her, seit ich die letzte mitmachte. Dabei liebe ich es zu bloggen und ich bin bereits seit 2010 in der Blogosphäre unterwegs. Und in diesem außergewöhnlichen Jahr des Feuerpferdes kommt mir diese Blogparade von Linda...

Kompaktkurs: In 5 Tagen zu +30 % mehr Kraft für deine Räume

Close Welcome Bar